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Gretas Modezimmer an einem neuen Standort

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„Wie Sie wissen, so ist Handel immer im Wandel“, das erklärte Margarete Singer dem Ottweiler Bürgermeister Holger Schäfer und Armin Bettinger, dem 1. Vorsitzenden des Gewerbevereins, und deshalb verlegte sie den Standort ihrer Boutique in die Enggass 4. Zu der zurückliegenden Wiedereröffnung wünschten die Besucher alles Gute, viel Erfolg und Spaß an der Arbeit, und auf die Schnelle ergab sich während des aktuellen Besuchs ein spannendes brainstorming mit guten Impulsen für den Handel. „Spaß an der Arbeit? Den haben wir. Mein Team und ich freuen uns darüber, dass schon jetzt zu den bewährten Kundinnen neue dazu gewonnen werden konnten“, so Margarete Singer weiter. Sie führt den exklusiven Laden und vereint damit Beruf und Berufung. Und nicht nur das. Die Inhaberin von Gretas Modezimmer, Margarete Singer, ist von Beruf Fotografin und führt diese Passion ergänzt mit Shootings außerhalb fort. Nanu? So wird man sich fragen: „Was hat Fotografie mit einem Modegeschäft zu tun?“ Ganz einfach! Im Rahmen ihrer Tätigkeit stellte sie fest, dass die Mode-Fotografie und Mode ihre heimlichen Steckenpferde sind. Sie erinnerte sich an ihre Liebe zur Mode und eröffnete vor einiger Zeit in der Goethestraße 10 ihr erstes, ebenfalls bezauberndes Modegeschäft.

 

 

Dort wie auch am neuen Standort meint man, ein gemütliches Wohnzimmer zu betreten, in dem Frauen gerne zusammen sitzen und bei einer Tasse Kaffee klönen. Die Angestellten sind stets freundlich und wirken wie eine gute Freundin, mit der Frau zusammen einen Einkaufsbummel macht. Die angebotene Mode in Gretas Modezimmer besteht ausschließlich aus exklusiven Stücken skandinavischer Modemacher. Dazu gesellen sich ausgesuchte Accessoires und besondere Schmuckstücke. Die Preise sind erstaunlich erschwinglich. Margarete Singer steckt voller Ideen, geht diese an und setzt diese um, oft in Verbindung mit anderen Akteuren, mit dem Gewerbeverein und mit dem Stadtmarketing. „Die Teilnahme an der deutschlandweiten Aktion Heimatshoppen werden wir wiederholen“, bestätigte sie dem Bürgermeister. Sie nutzt ihre Chancen. Gibt es zum Beispiel eine neue Kollektion, so findet eine kleine Modenschau statt, bei der die Kundinnen und Kunden gleich sehen können, wie die Kleider und Accessoires an normalen Models aussehen. Dazu werden leckere Köstlichkeiten gereicht, und geneigte Käuferinnen bekommen einen Rabatt auf ihre Errungenschaften.

Und was ist mit der Digitalisierung im Handel, von der immer alle reden? Selbstverständlich gestaltet Gretas Modezimmer eine Facebook-Seite, die rege besucht wird und auf der begeisterte Kundinnen ihr Feedback hinterlassen. Derzeit hat der entzückende Laden 752 Follower, was für ein kleines Geschäft in einer kleinen Stadt wahrlich beachtlich ist. Zumal es das Modezimmer erst seit 2015 gibt. Fast täglich postet Margarete Informationen zu Designern oder Kleidungsstücken, Ankündigungen ihrer Events und Fotos oder Videos. Das hält die Seite am Laufen und animiert die Community, sich regelmäßig mit dem Geschäft und seinem Angebot zu befassen. Auch eine Instagram-Seite ist am Start. Sie ist gespickt mit Fotos von einzelnen Modestücken, Schmuck, neuen Errungenschaften und Hinweisen auf Events und aktuelle Sale-Aktionen. Zudem ist das Modezimmer auf zahlreichen passenden Plattformen eingetragen, sodass man bei der Google-Suche mehrere Seiten mit Ergebnissen findet. Wer sich im Internet über exklusive Mode informiert, wird zwangsläufig über das Geschäft stolpern. Das Schöne dabei ist, dass es auch einige Bilder vom Inneren des hübschen Ladens zu finden gibt, die einen schönen Eindruck davon vermitteln, mit wie viel Liebe die Inhaberin ihr Kleinod eingerichtet hat.

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